Kurz gesagt: Wenn dich Propstack nervt, liegt es meistens nicht an Propstack, sondern daran, wie es eingerichtet ist. Prüf das, bevor du wechselst. Wenn der Wechsel trotzdem richtig ist, ist onOffice die naheliegende Alternative: Es denkt in Aktivitäten und lässt sich sehr weit individualisieren. Ich richte beide Systeme ein und bekomme von keinem Anbieter Provision.
Warum du nach einer Alternative suchst
Meistens fängt es mit einem Gefühl an: Die Anfragen kommen rein, aber trotzdem bleibt zu viel an dir hängen. Dann liegt der Gedanke nahe, dass ein anderes System das Problem löst.
Bevor du Demos buchst, eine ehrliche Frage: Was genau nervt dich? „Propstack kann das nicht“ stimmt manchmal. Oft steckt aber eine von drei Ursachen dahinter:
- Es laufen Workflows, nur nicht deine. Eingerichtet wurde nach Vorlage, nicht nach deinem Ablauf.
- Neue Anfragen landen im Postfach statt im Prozess. Also arbeitest du sie von Hand ab.
- Eine Automatisierung bleibt still liegen, und keiner merkt es. Dafür gibt es eine Einstellung, die dich per Mail warnt: So merkst du es rechtzeitig.
Alle drei ziehen mit um, wenn du wechselst. Neues CRM, alter Prozess: dasselbe Chaos, nur in einer anderen Farbe.
Erst der Test: Liegt es an Propstack oder am Setup?
Zwei schnelle Tests, beide in wenigen Minuten gemacht:
- Der 30-Sekunden-Test: Öffne ein Objekt in der Vermarktung. Siehst du in 30 Sekunden, wo es steht, was fehlt und was als Nächstes passiert?
- Der Nerv-Test: Schreib fünf Dinge auf, die dich nerven, und notiere daneben, ob das System es wirklich nicht kann oder ob nur nie festgelegt wurde, was passieren soll. Wie das genau geht, steht in CRM wechseln als Makler.
Wenn die meisten Punkte beim Setup landen, brauchst du keine Alternative. Dann brauchst du ein Propstack, das zu deinem Ablauf passt. Wie ich das angehe, steht auf meiner Seite zur Propstack-Beratung.
Wann ein Wechsel zu onOffice Sinn ergibt
Ein Wechsel ist völlig in Ordnung, wenn du ihn mit dem richtigen Maßstab triffst und nicht aus Frust. Zum Beispiel:
- dein Geschäftsmodell hat sich geändert, und du brauchst mehr Module und mehr Spielraum zum Individualisieren,
- du denkst eher in Aktivitäten und Kontakthistorie als in einzelnen Deals,
- dein Büro ist gewachsen, und du willst sehr unterschiedliche Abläufe in einem System abbilden,
- oder du magst das andere System schlicht lieber.
Der Unterschied liegt vor allem in der Denkweise. Propstack denkt vom Deal aus, also von der einzelnen Anfrage zu einem Objekt, die durch verschiedene Phasen läuft, und hat eine sehr aufgeräumte Oberfläche. onOffice ist breit aufgestellt, denkt stark in Aktivitäten und verbindet viele Module über den Prozessmanager. Beides ist eine Stärke, es kommt darauf an, was zu deinem Ablauf passt. Mehr dazu in onOffice oder Propstack? Die drei Fragen, die wirklich entscheiden und im CRM-Vergleich.
Mein Tipp für jede Demo: Bring deinen eigenen Fall mit. „Zeig mir, was passiert, wenn Freitagabend eine Portalanfrage reinkommt und der Interessent sich bis Dienstag nicht meldet.“ Daran merkst du schnell, wie ein System denkt.
Was ein Umzug wirklich kostet
Nicht nur die Lizenz. Rechne auch mit:
- Daten umziehen: Kontakte, Objekte, Historien. Was unsauber ist, ziehst du mit.
- Schnittstellen neu aufsetzen: Portale, Website, Terminbuchung.
- Team neu einlernen.
- Übergangszeit: Anfragen warten nicht, bis du fertig umgezogen bist.
Wenn du umziehst, dann mit einem sauberen Prozess im Gepäck. Sonst baust du das alte Chaos im neuen System nach.
Damit du weißt, wo ich stehe
Ich richte onOffice und Propstack ein, sonst nichts. Ich bin unabhängig und bekomme von keinem Anbieter Provision. Mir ist egal, für welches System du dich entscheidest. Mir ist nur wichtig, dass es danach für dich arbeitet.
Wenn du wissen willst, ob es an Propstack liegt oder am Setup: Im kostenlosen CRM-Check schauen wir 30 Minuten gemeinsam in dein System.