Leistung · onOffice
onOffice-Beratung & Automatisierung – vom Erstkontakt bis After-Sales.
onOffice automatisierst du in zwei Schritten: Erst wird dein Makler-Prozess sauber definiert, dann werden die onOffice-Werkzeuge – Prozessmanager, Makro-E-Mails, Aufgaben und Filter – genau darauf aufgesetzt. In meiner onOffice-Beratung übernehme ich beides: Analyse, Einrichtung und Schulung deines Teams. Zum Festpreis, in wenigen Wochen einsatzbereit.
Kennst du das?
Dein onOffice kann das längst. Es tut es nur nicht.
Der Prozessmanager läuft nicht mit.
Eingerichtet wurde er mal. Scharf geschaltet nie – also klickst du jeden Schritt weiter von Hand.
Die Makro-E-Mails schreibst du trotzdem selbst.
Die Vorlagen liegen da. Nur greift keine von allein, wenn sich ein Interessent meldet.
Was nachgefasst werden muss, weißt nur du.
Dein onOffice weiß es nicht. Ab dem dritten Objekt parallel rächt sich das.
Die Bausteine
Was lässt sich in onOffice automatisieren?
Alles, was heute an dir hängen bleibt, obwohl es keinem Kunden auffällt, wer es tut. Sechs Beispiele aus echten Projekten:
Anfrage-Aufnahme & Qualifizierung
Jede Portalanfrage landet im richtigen Prozess – mit automatischer Erstantwort, Datenerfassung und Zuordnung.
Exposé-Versand mit Nachfass
Das Exposé geht in Minuten raus statt in Tagen. Und wenn keine Antwort kommt, fasst onOffice nach – nicht du.
Follow-up-Strecken
Besichtigung, Rückmeldung, Entscheidung: Das System erinnert nicht nur, es erledigt – zum richtigen Zeitpunkt.
Termin-Kommunikation
Bestätigung, Unterlagen, Nachbereitung: Rund um jede Besichtigung läuft die Kommunikation automatisch.
Eigentümer-Reporting
Deine Eigentümer bekommen regelmäßig einen sauberen Stand – ohne dass du ihn jedes Mal selbst schreibst.
After-Sales & Empfehlungen
Nach dem Notartermin geht es weiter: Glückwunsch, Bewertungsanfrage, Kontakt halten. Daraus werden Empfehlungen.
Wo stehst du?
Besen, Staubsauger oder Roboter?
Die meisten Büros arbeiten mit dem Besen. Dabei kann dein onOffice viel mehr.
Alles selbst.
Du machst jeden Schritt von Hand und musst auch selbst dran denken.
Das System erinnert.
Der Prozessmanager sagt dir, was zu tun ist. Machen musst du es noch selbst.
Das System erledigt.
Richtig eingerichtet verschickt onOffice Mails, legt Aufgaben an und reagiert auf Antworten, ohne dich.
Was du bekommst
onOffice-Beratung, die umsetzt.
Viele Berater liefern ein Konzept. Ich baue es dir auch ins System. Drei Teile, ein Festpreis:
onOffice-Beratung
Wir schauen gemeinsam auf deinen Ablauf, von der Anfrage bis zum After-Sales, und legen fest, was onOffice übernehmen soll und was nicht.
onOffice einrichten
Ich richte Prozessmanager, Makro-E-Mails, Aufgabenvorlagen, Filter und Felder so ein, dass sie zu deinem Ablauf passen. Bestehende Daten räume ich auf, soweit die Prozesse es brauchen.
onOffice-Schulung
Keine Folien, sondern der echte Fall in deinem System. Du und dein Team lernt, was ihr jeden Tag braucht, und wie ihr selbst nachjustiert.
Der Ablauf
Wie läuft die Zusammenarbeit ab?
Von der Analyse zum laufenden System – nach einem festen Fahrplan, den du von Anfang an kennst.
Das System: Makeln auf Autopilot
In wenigen Wochen liveCRM-Check & Analyse
Ich schaue live in dein System und finde die Stellen, wo Zeit und Anfragen versickern.
Prozess-Blueprint
Dein Weg vom Erstkontakt bis After-Sales – als klarer Ablauf, bevor irgendetwas automatisiert wird.
Setup & Automationen
Ich baue den Blueprint in dein CRM. E-Mails, Aufgaben, Statuswechsel laufen von selbst.
Team-Onboarding
Ich zeige dir und deinem Team das System am echten Fall – so lange, bis es sitzt.
Feinschliff & Übergabe
Ich schärfe nach, was der Alltag zeigt. Danach gehört das System dir – ohne Abo, ohne Abhängigkeit.
Ein Festpreis für das ganze System. Er steht fest, bevor ich anfange – nicht danach, wie viele Stunden es am Ende wurden. Die Zahl bekommst du im CRM-Check.

In der Praxis
Am Ende bedienst du es selbst.
Ich baue dein Setup nicht im stillen Kämmerlein und werfe es dir dann über den Zaun. Ich gehe mit dir und deinem Team durchs System, bis jeder Handgriff sitzt – und du im Zweifel selbst nachjustieren kannst, statt auf einen Support-Ticket-Status zu warten.
„Durch die Prozesse wird die Arbeit sehr erleichtert. Das macht richtig viel Spaß zuzusehen, wenn die Anfragen so reinfliegen und die Prozesse greifen.“
Erfahrungen
Meine Erfahrungen mit onOffice.
onOffice kann sehr viel. Genau deshalb wird im Alltag oft nur ein kleiner Teil davon genutzt. Drei Dinge sehe ich in Maklerbüros immer wieder:
Lange Ketten brechen.
Ein Prozess mit vielen Schritten am Stück läuft, bis ein Kunde anders reagiert als geplant. Kleine Schritte, die sich gegenseitig anstoßen, laufen stabiler.
Die Bordmittel reichen meistens.
Bevor ein Zusatztool ins Spiel kommt, lohnt der Blick auf das, was du schon bezahlst: Makro-E-Mails, Filter, Aufgabenvorlagen und Checklisten.
Erst der Prozess, dann das Werkzeug.
Wer den Prozessmanager einrichtet, bevor der Ablauf steht, automatisiert das Chaos. Deshalb steht bei mir der Prozess immer am Anfang.
Kosten
Was kostet onOffice – und was die Einrichtung?
Die Kosten haben zwei Teile. Die onOffice-Lizenz zahlst du direkt an onOffice. Was sie kostet, hängt von der Version, den Modulen und der Anzahl der Nutzer ab.
Dazu kommt die Einrichtung. Bei mir ist das ein Festpreis für das ganze System, der vor dem Start feststeht. Die Zahl nenne ich dir im kostenlosen CRM-Check, weil sie von deinem Setup abhängt.
An deiner Lizenz verdiene ich nichts. Deshalb sage ich dir auch, welche Module du nicht brauchst.
Aus CRM PRAXIS
Weiterlesen zu onOffice.
FAQ
Die häufigsten Fragen zu onOffice.
Was kostet es, onOffice einrichten zu lassen?
Lohnt sich das für Einzelmakler?
Arbeitet ihr mit dem onOffice Prozessmanager?
Wie lange dauert die Einrichtung?
Muss ich neue Tools kaufen?
Meine Datenbank ist chaotisch. Ist das ein Problem?
Was passiert nach dem Go-live?
Seid ihr onOffice-Partner?
Bietest du auch onOffice-Schulungen an?
Der nächste Schritt
Der kostenlose CRM-Check.
30 Minuten, live in deinem onOffice oder Propstack. Ich zeige dir, wo dein CRM Geld liegen lässt – und du entscheidest, was du daraus machst.
- ✓Ich schaue mit dir in dein echtes System – keine Folien
- ✓Du bekommst drei konkrete Hebel zum Mitnehmen
- ✓Danach entscheidest du. Kein Nachfassen im Wochentakt.
Kein Vertriebsgespräch. Du sprichst direkt mit dem, der's baut.