Kurz gesagt: Propstack kostet laut Propstack in der Version Standard 99 € pro Lizenz und Monat zuzüglich Mehrwertsteuer, dazu einmalig 279 € Einrichtungsgebühr. Die Laufzeit beträgt 12 Monate. Workflows und Anfragenmanager sind enthalten. Für Formulare brauchst du den Formbuilder als Zusatztool. Und wie bei jedem CRM gilt: Die Lizenz ist nur ein Teil, die Einrichtung entscheidet, ob Propstack für dich arbeitet.
Die Preise laut Propstack
Laut der Preisseite von Propstack gilt (Stand Oktober 2026):
- Standard: 99 € pro Lizenz und Monat
- Einrichtungsgebühr: einmalig 279 €
- Laufzeit: 12 Monate
- Keine Grundgebühr, keine Schnittstellengebühr
- Enterprise: Preis auf Anfrage, mit eigenem Server, Service Level Agreement und individuellen Funktionen
Alle Preise verstehen sich zuzüglich Mehrwertsteuer. Preise ändern sich, prüf vor deiner Entscheidung immer die aktuelle Seite von Propstack.
Was im Standard enthalten ist
Laut Propstack sind in der Version Standard unter anderem enthalten:
- die Integration deines E-Mail-Postfachs,
- Standardprozesse und Workflows, also die Automatisierungen,
- der Anfragenmanager,
- die mobile App,
- Services und Schulungen.
Das ist wichtig, wenn du automatisieren willst: Die Werkzeuge dafür sind schon in der Standard-Lizenz drin. Was du damit machen kannst, steht in Propstack Automatisierungen: Was sie können.
Zwei Rechenbeispiele
- Einzelmakler: 99 € im Monat, im ersten Jahr mit Einrichtungsgebühr rund 1.470 € zuzüglich Mehrwertsteuer.
- Büro mit 3 Lizenzen: 297 € im Monat, im ersten Jahr mit Einrichtungsgebühr rund 3.840 € zuzüglich Mehrwertsteuer.
Was du zusätzlich einplanen solltest
- Formbuilder: Für Formulare, zum Beispiel das Feedback nach dem Exposé oder Unterlagen vom Eigentümer, brauchst du in Propstack den Formbuilder. Der ist ein Zusatztool und nicht im Standard enthalten.
- Die Einrichtung: Propstack ist schnell aufgesetzt. Aber schnell aufgesetzt heißt noch nicht, dass es deinen Ablauf abbildet.
Was die Lizenz nicht enthält: die Einrichtung auf deinen Ablauf
Was ich in fast jedem Propstack sehe: Die Lizenz ist bezahlt, die Automatisierungen sind da, aber automatisiert ist nur die Antwort auf eine Anfrage. Dann zahlst du für ein System, das viel mehr kann, und nutzt einen kleinen Teil.
Bei mir ist die Einrichtung ein Festpreis für das ganze System, der vor dem Start feststeht. Die Zahl nenne ich dir im kostenlosen CRM-Check, weil sie von deinem Setup abhängt. An deiner Lizenz verdiene ich nichts. Deshalb sage ich dir auch, was du nicht brauchst. Mehr dazu auf meiner Seite zur Propstack-Beratung.
Lohnt sich Propstack?
Das hängt weniger vom Preis ab als davon, ob du das System ausreizt. Ein CRM, das nur Anfragen beantwortet, ist teuer. Ein CRM, das nachfasst, auf Feedback reagiert und dich nur noch an die richtigen Anrufe erinnert, rechnet sich schnell.
Du schwankst noch zwischen Propstack und onOffice? Dann lies onOffice oder Propstack? Die drei Fragen, die wirklich entscheiden, Was kostet onOffice wirklich? und den Maklersoftware-Vergleich.
Wenn du wissen willst, ob du aus deiner Lizenz schon alles rausholst: Im kostenlosen CRM-Check schauen wir 30 Minuten gemeinsam in deinen Propstack.