Kurz gesagt: onOffice enterprise kostet laut onOffice 79 € pro Nutzer und Monat in der Version pro und 99 € in der Version all-in, jeweils zuzüglich Mehrwertsteuer und einer Servicepauschale von 50 € im Monat pro Unternehmen. Die Laufzeit beträgt 24 Monate. Wenn du automatisieren willst, ist die Version entscheidender als der Preis: Den Prozessmanager gibt es erst ab all-in.
Die Preise laut onOffice
Laut der Produktseite von onOffice gilt (Stand Oktober 2026):
- enterprise pro: 79 € pro Nutzer und Monat
- enterprise all-in: 99 € pro Nutzer und Monat
- enterprise expert: Preis auf Anfrage, mit Consulting, Weiterbildungen und Support
- Dazu: 50 € im Monat Servicepauschale und Setup je Unternehmen. Ab 10 Nutzern entfällt sie.
- Laufzeit: 24 Monate, mit 5 Jahren Preisgarantie
Alle Preise verstehen sich zuzüglich Mehrwertsteuer. Preise ändern sich, prüf vor deiner Entscheidung immer die aktuelle Seite von onOffice.
Zwei Rechenbeispiele
- Einzelmakler mit all-in: 99 € plus 50 € Servicepauschale, also 149 € im Monat zuzüglich Mehrwertsteuer.
- Büro mit 3 Nutzern und all-in: 3 × 99 € plus 50 €, also 347 € im Monat zuzüglich Mehrwertsteuer.
Über die Laufzeit von 24 Monaten sind das beim Einzelmakler rund 3.600 € und beim Büro mit drei Nutzern rund 8.300 €, jeweils netto.
pro oder all-in: Die Frage, die wirklich zählt
Der Preisunterschied liegt bei 20 € pro Nutzer. Der Unterschied im Alltag ist deutlich größer. Laut der Funktionsübersicht von onOffice gehören Prozessmanager und Anfragenmanager zur Version all-in. In pro sind sie nicht aufgeführt.
Das heißt: Mit pro kannst du Objekte verwalten, Exposés verschicken, Feedback einholen und Portale bedienen. Aber dein System kann nur sehr begrenzt selbst handeln. Mit all-in beantwortet onOffice Anfragen selbst und kann ganze Abläufe übernehmen, vom Exposé bis zum After-Sales. Was das konkret bedeutet, steht in onOffice Prozessmanager: Was er kann.
Meine ehrliche Einschätzung: Wer onOffice nutzt, um Arbeit abzugeben, sollte sich all-in sehr genau anschauen. Wer nur verwalten und vermarkten will, kommt mit pro aus.
Was die Lizenz nicht enthält: die Einrichtung
Die Lizenz ist nur ein Teil. Damit onOffice für dich arbeitet, muss es auf deinen Ablauf eingerichtet werden. Das kostet entweder deine Zeit oder einen Berater.
Was ich in fast jedem onOffice sehe: Die Lizenz ist bezahlt, der Prozessmanager ist da, aber automatisiert ist nur die Antwort auf eine Anfrage. Dann zahlst du für all-in und nutzt pro.
Bei mir ist die Einrichtung ein Festpreis für das ganze System, der vor dem Start feststeht. Die Zahl nenne ich dir im kostenlosen CRM-Check, weil sie von deinem Setup abhängt. An deiner Lizenz verdiene ich nichts. Deshalb sage ich dir auch, welche Module du nicht brauchst. Mehr dazu auf meiner Seite zur onOffice-Beratung.
Zusatztools, an die du denken solltest
Für die meisten Abläufe reicht, was onOffice mitbringt. Eine Ausnahme sind Formulare: Einfaches Objektfeedback geht über das Immofeedback. Für Formulare, die weiter gehen, brauchst du ein Zusatztool, zum Beispiel Propform. Plane das ein, wenn Eigentümer oder Interessenten selbst Daten ins System geben sollen.
Lohnt sich onOffice?
Das hängt weniger vom Preis ab als davon, ob du das System ausreizt. 149 € im Monat sind viel Geld für ein Adressbuch und wenig Geld für einen Assistenten, der Anfragen beantwortet, nachfasst und dich an genau die richtigen Anrufe erinnert.
Du schwankst noch zwischen onOffice und Propstack? Dann lies onOffice oder Propstack? Die drei Fragen, die wirklich entscheiden und den Maklersoftware-Vergleich.
Wenn du wissen willst, ob du aus deiner Lizenz schon alles rausholst: Im kostenlosen CRM-Check schauen wir 30 Minuten gemeinsam in dein onOffice.