Referenz · Propstack
Perkmann Immobilien: Einzelmakler spart ein bis zwei Arbeitstage pro Woche
Michael Perkmann, bekannt als der Makler mit den kurzen Hosen, arbeitet als Einzelmakler und hat Propstack in der Basisversion genutzt. In knapp vier Wochen haben wir sein Propstack neu aufgesetzt. Heute läuft sein Verkauf vom Auftrag bis zum Notar weitgehend automatisch, und er spart ein bis zwei Arbeitstage pro Woche.
Perkmann Immobilien · Oberhaching · Propstack · Website von Perkmann Immobilien
Ausgangslage
- ✓Propstack lief in der Basisversion, ohne eigene Abläufe.
- ✓Exposé, Anfragen, Nachfassen und Termine: alles von Hand.
- ✓Viel Zeit am Rechner, die für Kunden und Familie fehlte.
Was wir umgesetzt haben
- ✓Propstack in knapp vier Wochen komplett neu aufgesetzt.
- ✓Die Prozesse gemeinsam mit Michael Perkmann entwickelt, passend zu seiner Arbeitsweise.
- ✓Drei durchgehende Strecken: Objektaufbereitung, Anfragen und Besichtigungen, Abwicklung bis zum Notar.
Ergebnis
- ✓Ein bis zwei Arbeitstage pro Woche gespart, als Einzelmakler ganz ohne Team.
- ✓Der Verkauf läuft vom Auftrag bis zum Notartermin weitgehend automatisch.
- ✓Michael Perkmann greift nur noch ein, wenn wirklich eine Entscheidung von ihm gebraucht wird.
Das Büro
Michael Perkmann ist seit 2013 Immobilienmakler im Landkreis Miesbach und im Münchner Umland, mit Sitz in Oberhaching. Er arbeitet als Einzelmakler, ganz ohne Team: Verkauf, Vermietung und Kapitalanlage liegen in einer Hand.
Bekannt ist er als „der Makler mit den kurzen Hosen“: Er trägt sie das ganze Jahr. Dazu kommt sein Leitsatz „Grundbuch statt Sparbuch“. Eine Marke, die auffällt und die er konsequent lebt. Im Hintergrund braucht so jemand Abläufe, die ihm den Rücken freihalten.
Ausgangslage: Alles von Hand
Propstack war schon im Einsatz, aber nur in der Basisversion. Eigene Abläufe gab es nicht. Exposés verschicken, Anfragen beantworten, nachfassen, Termine abstimmen: Das lief alles über Michael Perkmann selbst.
Sein Ziel war klar: effektiver werden. Weniger selbst am Rechner sitzen, besser für seine Kunden da sein und mehr Zeit für die Familie haben.
Was wir umgesetzt haben
Wir haben Propstack in knapp vier Wochen komplett neu aufgesetzt und die Prozesse gemeinsam entwickelt. Erst der Ablauf, so wie Michael Perkmann arbeitet, dann die Umsetzung im System. Herausgekommen sind drei Strecken, die ineinandergreifen.
1. Objektaufbereitung
Sobald ein neuer Auftrag im System ist, steuert Propstack die Aufbereitung:
- ✓Aufgaben für den Aufbereitungstermin und den Dokumentenupload entstehen automatisch.
- ✓Nach der Objektaufnahme werden Lagetexte und Lagekarte über AreaButler erstellt.
- ✓Checklisten führen durch die Aufbereitung, damit nichts vergessen wird.
- ✓Der Eigentümer gibt das Exposé digital frei oder meldet Änderungswünsche. Beides landet als Aufgabe bei Michael Perkmann.
- ✓Ist das Objekt veröffentlicht, ist der Stand im System sofort aktuell.
2. Anfragen und Besichtigungen
Bei jeder Portalanfrage läuft derselbe saubere Ablauf, egal zu welcher Uhrzeit sie kommt:
- ✓Kontakt und Vorgang werden automatisch angelegt.
- ✓Fehlen Kontaktdaten, bittet das System den Interessenten zuerst um Vervollständigung und schickt danach das Exposé.
- ✓Ist das Objekt schon reserviert, bekommt der Interessent sofort eine ehrliche Info statt Funkstille.
- ✓Bei hochpreisigen Objekten setzt Michael Perkmann ein Häkchen am Objekt. Dann fragt das System vor dem Exposé eine Finanzierungsbestätigung an. Der Prozess biegt also ab, je nachdem, was er beim Objekt festlegt.
- ✓Wird das Exposé nicht geöffnet, bekommt Michael Perkmann eine Info.
- ✓Feedback zum Exposé wird automatisch eingeholt. Wer absagt, bekommt das Angebot eines Suchprofils, damit der Kontakt nicht verloren geht.
- ✓Wer Interesse hat, bucht seinen Besichtigungstermin direkt in freigegebenen Zeitfenstern.
- ✓Nach der Besichtigung fragt das System nach: Angebot abgeben, weitere Infos, oder passt nicht. Jede Antwort löst den passenden nächsten Schritt aus.
3. Abwicklung bis zum Notar
Vom akzeptierten Kaufangebot über die Kaufvertragsvorbereitung und den Notartermin bis zur Übergabe hat jeder Verkauf klare Phasen. Nach dem Notartermin entsteht automatisch die Aufgabe für die Nachbetreuung. So ist auf einen Blick klar, wo jeder Verkauf gerade steht.
Das Ergebnis
Vorher hat Michael Perkmann fast alles selbst angestoßen. Heute läuft der Verkauf vom Auftrag bis zum Notar weitgehend automatisch. Er greift dort ein, wo er gebraucht wird: bei Besichtigungen, Verhandlungen und Entscheidungen.
Unterm Strich spart er ein bis zwei Arbeitstage pro Woche. Für einen Einzelmakler ist das der Unterschied zwischen Dauerbetrieb am Schreibtisch und Zeit für Kunden und Familie.
Was andere Makler daraus mitnehmen können
- ✓Gerade Einzelmakler profitieren am meisten. Jede Routine, die das System übernimmt, ist Zeit, die direkt beim Makler ankommt.
- ✓Ein CRM in der Basisversion ist ein guter Start. Der Hebel liegt aber in den eigenen Abläufen.
- ✓Den Eigentümer einbinden: Eine digitale Exposé-Freigabe spart Schleifen und schafft Vertrauen.
- ✓Absagen mit Mehrwert verschicken. Wer heute nicht kauft, bleibt mit einem Suchprofil im Kontakt.
- ✓Jede Antwort des Interessenten sollte den nächsten Schritt auslösen, statt eine Mail im Posteingang zu sein.
- ✓Ein guter Prozess biegt ab: Ein Häkchen am Objekt reicht, und der Ablauf passt sich an. Ein Prozess für alle Objekte, aber nicht für alle gleich.
„Durch die Prozesse wird die Arbeit sehr erleichtert. Das macht richtig viel Spaß zuzusehen, wenn die Anfragen so reinfliegen und die Prozesse greifen.“
Mehr dazu, wie ich Propstack einrichte: Propstack-Beratung · Alle Referenzen
FAQ
Häufige Fragen zu diesem Projekt
Lohnt sich das auch für Einzelmakler?
Wie lange hat der Neuaufbau gedauert?
Muss man dafür von vorne anfangen?
Geht das auch mit onOffice?
Der nächste Schritt
Der kostenlose CRM-Check.
30 Minuten, live in deinem onOffice oder Propstack. Ich zeige dir, wo dein CRM Geld liegen lässt.