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Moor Home: 70 % weniger Telefonate und bessere Kundenbeziehungen mit onOffice

Markus Moor aus Lingen (Ems) hat als Einzelkämpfer alles selbst gemacht und sehr viel telefoniert. Er hatte Angst, dass Automatisierung ihm die Nähe zu seinen Kunden nimmt. Heute telefoniert er nach eigener Aussage 70 % weniger, die Kundenbeziehung war noch nie besser, und drei neue Mitarbeiter konnte er problemlos einarbeiten.

Moor Home · Lingen (Ems) · onOffice · Website von Moor Home

01 · Vorher

Ausgangslage

  • ✓onOffice ohne die Version all-in, also ohne Prozessmanager und Anfragenmanager.
  • ✓Als Einzelkämpfer alles selbst gemacht, vom Exposé bis zur Terminabstimmung.
  • ✓Sehr viel Zeit am Telefon, die an anderer Stelle fehlte.
02 · Umsetzung

Was wir umgesetzt haben

  • ✓Abläufe von null auf hundert aufgebaut, die Erstumsetzung in 15 Tagen.
  • ✓Anfragen, Besichtigungen und Eigentümer-Reporting laufen automatisch.
  • ✓Viele Schulungen und Nachjustier-Runden über mehrere Monate.
03 · Nachher

Ergebnis

  • ✓70 % weniger Telefonate, nach Aussage von Markus Moor.
  • ✓Die Beziehung zu Eigentümern und Interessenten war nach seiner Aussage noch nie besser.
  • ✓Drei neue Mitarbeiter ohne Probleme eingearbeitet, dank klarer Prozesse und Dokumentation.

Das Büro

Moor Home ist das Maklerbüro von Markus Moor in Lingen (Ems). Er ist IHK-zertifizierter Immobilienmakler, gelernter Zimmermann und begleitet Eigentümer in Lingen und Umgebung, oft in Lebenslagen wie Erbschaft, Generationswechsel oder Trennung. Sein Claim: „Makler für einen erfolgreichen Neubeginn“.

Markus ist ein junger Makler, der sich selbstständig gemacht hat und dafür voll ins Risiko gegangen ist. Er ist Perfektionist, seine Druckexposés sind aufwendig und hochwertig. Kundenservice ist für ihn das Wichtigste: Seine Kunden sollen den besten Service bekommen, den sie kriegen können.

Ausgangslage: Perfektion kostet Kraft

Wer alles selbst macht und alles perfekt machen will, verliert irgendwann Kraft. Genau das war bei Markus der Fall. onOffice war im Einsatz, aber ohne die Version all-in, also ohne Prozessmanager und Anfragenmanager. Jede Rückfrage, jede Abstimmung, jedes Update lief über ihn selbst, und sehr viel davon am Telefon.

Dazu kam eine echte Sorge: Markus hatte Angst, dass Automatisierung ihm genau das nimmt, was ihn ausmacht, nämlich die persönliche Beziehung zu seinen Kunden.

Was wir umgesetzt haben

Wir haben seine Abläufe in onOffice von null auf hundert aufgebaut. Die Erstumsetzung stand nach 15 Tagen. Das Ziel war nicht, Markus zu ersetzen, sondern ihm die Routine abzunehmen, damit er seinen Anspruch an Service halten kann.

  • ✓Anfragen: Interessenten bekommen über den Anfragenmanager sofort eine Antwort.
  • ✓Feedback und Termin: Interessenten sagen direkt per Klick, ob ihnen das Objekt gefällt, und buchen ihren Besichtigungstermin selbst. Sie wissen jederzeit, wann er ist.
  • ✓Eigentümer-Reporting: Der Verkäufer weiß sofort, wann Besichtigungen sind und er nicht zu Hause sein sollte, und ist laufend über den Stand der Vermarktung informiert.
  • ✓Ein klarer Ablauf, den Eigentümer und Interessenten nachvollziehen können.

Schulung und Feinschliff über Monate

Mit dem Aufbau war es nicht getan. Wir haben viele Schulungen und Einarbeitungen gemacht und über mehrere Monate immer wieder Runden gedreht: Was passt noch nicht? Wo können wir nachschrauben? Was lässt sich noch besser machen?

So ist das System Schritt für Schritt an seine Erfahrungen und Bedürfnisse angepasst worden. Für einen Perfektionisten wie Markus genau der richtige Weg: Der Prozess wird nicht einmal hingestellt, sondern so lange verfeinert, bis er wirklich passt.

Das Ergebnis: Mehr Nähe statt weniger

Markus telefoniert heute nach eigener Aussage 70 % weniger. Und seine größte Sorge hat sich nicht bestätigt: Die Beziehung zu seinen Interessenten und Verkäufern war noch nie besser. Der Grund: Die Leute sind informiert, sie kennen den Ablauf, und es läuft klar und verlässlich.

Dazu kommt Wachstum. Aus dem Einzelkämpfer ist ein Team geworden: Markus hat inzwischen drei Mitarbeiter, die er ohne Probleme einarbeiten konnte, weil die Prozesse klar sind und es eine saubere Dokumentation gibt.

Die Automatisierung hat ihm nichts genommen, sondern etwas gegeben: Zeit für die Gespräche, die wirklich zählen, und Kunden, die sich gut betreut fühlen.

Was andere Makler daraus mitnehmen können

  • ✓Automatisierung ersetzt keine Beziehung. Sie sorgt dafür, dass niemand auf eine Antwort warten muss.
  • ✓Kunden schätzen einen klaren Ablauf. Wer weiß, was als Nächstes passiert, fühlt sich gut betreut.
  • ✓Auch der Eigentümer gehört in den Prozess: Wer weiß, wann Besichtigungen sind und wie die Vermarktung steht, ruft nicht ständig an.
  • ✓Klare Prozesse und Dokumentation machen das Einarbeiten neuer Mitarbeiter leicht.
  • ✓Ein Prozess ist nie nach dem ersten Wurf fertig. Die besten Ergebnisse entstehen durch Nachjustieren im echten Alltag.

„Andreas hat mich bei der Optimierung meiner Prozesse mit onOffice hervorragend unterstützt. Die Zusammenarbeit war von Anfang an professionell, strukturiert und sehr praxisnah.“

MM
Markus MoorInhaber (Google-Bewertung), Moor Home

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FAQ

Häufige Fragen zu diesem Projekt

Geht durch Automatisierung die persönliche Beziehung verloren?
Bei Moor Home war es umgekehrt. Markus Moor hatte genau diese Sorge. Heute sagt er, dass die Beziehung zu seinen Kunden noch nie besser war, weil sie jederzeit informiert sind.
Wie lange dauert die Umsetzung?
Bei Moor Home stand die Erstumsetzung nach 15 Tagen. Danach haben wir über mehrere Monate geschult und nachjustiert.
Hilft das auch beim Einarbeiten neuer Mitarbeiter?
Ja. Markus Moor hat inzwischen drei Mitarbeiter ohne Probleme eingearbeitet, weil die Prozesse klar sind und dokumentiert vorliegen.
Geht das auch mit Propstack?
Die Abläufe selbst sind unabhängig vom System. Ich richte sie in onOffice und in Propstack ein.

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